Die alten Benahoriten, die Ureinwohner von La Palma, glaubten, wenn dieser Felsen (der Roque Idafe) umkippt, dann geht die Welt unter. Wir haben Euch allen versprochen, dass wir rechtzeitig Bescheid sagen, wenn es soweit ist. Hier kommt unsere Botschaft an Euch alle!
Die Welt geht nicht unter!
… aber alles wird sich ändern.

Das Wichtigste ist jetzt: Habt keine Angst! Angst ist ein schlechter Berater. Der Felsen steht noch. Genießt vielmehr die Stille, zu der Ihr mehr oder weniger gezwungen wurdet. Nichts muss mehr, weil vielfach nichts mehr geht.

Einige Menschen erkennen die Hintergründe des derzeitigen Geschehens. Wir sind uns sicher: Es geht nicht um einen krankmachenden Virus.

Es geht um die Heilung des Menschen, die Heilung der Familien, die Heilung der Länder ja, die Heilung der Welt.

Frau Merkel sagt: Es ist, wie nach dem zweiten Weltkrieg. Damit hat sie recht und gleichzeitig irrt sie.  Es ist der Frühling 2020!

Schaut hin! Hört hin! Es gibt so viele ermutigende Berichte:

Die Luft wird klarer, die Wasser werden reiner. Die Tiere kommen zurück in ihre natürlichen Lebensräume. Die Welt wird ruhiger.

Geht zu euch selbst. Begegnet Euch selbst und fragt Euch: Was will ich wirklich! Das ist der Weg auf dem Ihr der schöpferrischen Kraft in Euch begegnen werden. Vertraut dieser Kraft der Liebe und des Friedens!

Frieden und Liebe ist in Euren Herzen! Nehmt die Veränderungen an. Lernt, die Schöpferkraft in Euch zu gebrauchen.

Wir haben heute einen Birnenbaum gepflanzt. Christiane Beerlandt schreibt im “Füllhorn”: Birne ist das Symbol für Tragkraft-in-Gleichgewicht.

Es geht darum, dass wir alles, was in unser Leben hineinkommt mit Stabilität und Gleichgewicht tragen kann. Die Birne hilft dabei, klar zu sehen und entschlossen zu handeln.

Es ist gut, jetzt eine Zeit der Stille zu haben. Der Apfel gab uns die Kraft zum Weitergehen. Luther pflanzete das Apfelbäumchen. Die Birne hilft zu einer klaren Sicht und entschlossenem Handeln, wenn es um die Richtungsänderung geht. Nur Mut, also!