Stottern

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Dieses Thema enthält 1 Antwort und 2 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von , ,institutoftt vor 2 Jahre, 5 Monate.

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    Beiträge
  • #3460
    ,
    ,biggifuchs
    Teilnehmer

    Bei mir hat sein eine erwachsene Patientin bzgl. Stottern angemeldet. Gemäß ihrer Aussage habe sie schon zahlreiche Therapien in Anspruch genommen, aber nie ein zufriedenstellendes Ergebnis erreicht. Stottern ist so gar nicht mein Fachbereich. Auf jeden Fall war ich der Meinung, dass ich Wipptetraining mache, da ja Stottern a “feinmotorische” Störung ist. Gibt es da Erfahrungen? Auf was soll ich achten? Inwiefern lässt sich dass dann mit dem Lateraltraining ergänzen? Interessant ist, dass ihre beiden Töchter keine Tabletten schlucken können. Hier liegt offensichtlich a familiäre Störung im 5. Chacra vor. Läßt sich sowas auch über den “feinstofflichen Bereich” sagen wir mal “weiter vererben”?

    #3462
    ,
    ,institutoftt
    Keymaster

    Stottern kann in der Tat als feinmotorische Störung verstanden werden. Dafür gibt es viele hilfreiche therapeutische Ansätze. Natürlich ist das Wippetraining in diesem Fall das Mittel der Wahl. Es ist nur wichtig vorher auszuschließen, ob das Stottern einen traumatischen Hintergrund hat. Dann müsste erst die Traumatherapie gemacht werden. Das Training mit dem Wippbrett sollte unbedingt auch mit dem Lateraltraining nach Wanrke begleitet werden. Dabei kommt auf das lateralisierte Hören und Kopplung von Hören, Sprechen und Sehen an. Lautes und entschleunigtes Lesen ist die effektivste Methode.
    Die Schluckstörung begründen den Verdacht auf eine HWS-Blockade. Auch das sollte man abklären. Vererbbar ist so etwas m.E. nicht. Es könnt maximal eine Sisposition dafür vorhanden sein.

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